Wir setzen uns für den Schutz der Rechte und Interessen ukrainischer Staatsangehöriger in Deutschland ein und schaffen einen Raum für Dialog, Unterstützung und den Austausch aktueller Informationen.
Am 29. Mai 2026 veranstaltete das Ukrainische Beratungszentrum in Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Juristen Roman Pustovoitov ein Informationswebinar zum Thema Doppelbesteuerung für Ukrainerinnen und Ukrainer in Deutschland.
Am 21. und 22. Mai 2026 fand in Schwerin eine mobile konsularische Betreuung statt, die von der Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland für ukrainische Staatsangehörige aus besonders schutzbedürftigen Gruppen organisiert wurde, die im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern leben.
Solche mobilen Konsulartermine sind für Ukrainerinnen und Ukrainer von großer Bedeutung, da sie es ermöglichen, notwendige konsularische und beratende Dienstleistungen wohnortnah in Anspruch zu nehmen.
Am 8. Mai 2026 fand die Online-Veranstaltung „§24 läuft aus – wie geht es weiter? Perspektiven für Ukrainerinnen und Ukrainer in Deutschland“ statt. Im Mittelpunkt standen Fragen zum weiteren rechtmäßigen Aufenthalt ukrainischer Staatsangehöriger in Deutschland nach dem Ende des vorübergehenden Schutzes.
Am 18. April 2026 nahm das Ukrainische Beratungszentrum an mobilen konsularischen Dienstleistungen teil, die vom Generalkonsulat der Ukraine in Düsseldorf organisiert wurden, mit dem Ziel, schutzbedürftige ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen.
In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Ukraine in Düsseldorf fand im Ukrainischen Beratungszentrum am 7. April 2026 die Informationsveranstaltung „Frag den Konsul“ statt.
Am 26. und 27. März 2026 veranstaltete das ICMPD in München einen Networking-Workshop für ukrainische Diaspora-Organisationen. Wir sind stolz darauf, mehr als 35 führende Persönlichkeiten der ukrainischen Gemeinschaft und Vertreter der Zivilgesellschaft beim diesjährigen Networking-Workshop begrüßen zu dürfen – zwei bedeutungsvolle Tage des Dialogs, der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Engagements.